Jeder Tag bringt neue Nachrichten.

Jede Ausgabe der Heidenheimer Zeitung ist ein Unikat. Um unseren Lesern und Anzeigenkunden täglich druckfrisch ein informatives, unverwechselbares und hochwertiges Produkt bieten zu können, arbeiten Redaktion, Anzeigenabteilung und Vertrieb des Pressehauses eng zusammen.


Menschen

Ein gutes persönliches Verhältnis, gegenseitiges Vertrauen und ein reibungsloses Zusammenspiel zwischen Geschäftsführung, Redaktion, Anzeigenabteilung und Vertrieb zeichnet die Heidenheimer Zeitung aus.

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Martin Wilhelm

Geschäftsführer

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Hans-Jörg Wilhelm

Verleger

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Dr. Hendrik Rupp

Redaktionsleiter

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Klaus-Ulrich Koch

Leiter Anzeigenmarkt

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Die Heidenheimer Zeitung agiert als Modernes Pressehaus, das der Tradition verpflichtet ist

— Auszug aus dem Leitbild —

Tradition

Seit mehr als 150 Jahren ist das Pressehaus Heidenheim eine feste Größe in der Verlagslandschaft Süddeutschlands. Seit Generationen familiengeführt, sind wir nicht nur tief in unserer Heimat verwurzelt, sondern auch heute bestens vernetzt. Unsere Tradition verstehen wir als Verpflichtung, auch in Zukunft ein Garant für verlässliche und seriöse Nachrichten zu sein.

Engagement

Unser Nachwuchs ist unsere Zukunft. Weil wir davon überzeugt sind, bilden wir im Pressehaus Heidenheim jedes Jahr bis zu sechs Auszubildende und Studierende in vier Berufen aus. Mit unserem Leserhilfswerk „Unsere Hilfe zählt“ unterstützen wir zudem mehr als 50 gemeinnützige Initiativen im Landkreis – weil wir dort helfen wollen, wo es uns sprichwörtlich nahe geht.

Innovation

Keine Ausgabe der Heidenheimer Zeitung gleicht der anderen – und längst erscheint sie nicht mehr ausschließlich auf Papier. Um unseren Lesern und Kunden in jeder Lebenslage und zu jeder Uhrzeit ein bestmöglich aufbereitetes Produkt und damit umfassendes Leseerlebnis zu ermöglichen, entwickeln wir unser digitales und gedrucktes Angebot stetig weiter.

Historie

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1830

Erste Zeitung in Heidenheim

Am 13. Januar 1830 erscheint die erste Zeitung in Heidenheim. Es ist die Nummer 1 des „allergnädigst genehmigten Stadt- und Amtsblattes für den Oberamtsbezirk „Heidenheim“. Jeder Buchstabe wird einzeln von Hand gesetzt und die Auflage beträgt meist nur hundert Blätter.

1849

Der Gränzbote

Der „Gränzbote“ tritt die Nachfolge des Amtblatts an. Erst erfolgte dies nur für die Gienener Bevölkerung, später wurde die Redaktion dann nach Heidenheim verlegt. Bis 1864 ist der „Gränzbote“ – später „Grenzbote“ – die einzige Zeitung in Heidenheim.

1933

Abschaffung der Pressefreiheit

Mit der Gleichschaltung der Presse unter Adolf Hitler muss auch der „Grenzbote“ in die Nationalsozialistische-Presse-Württemberg eingebracht werden. 1943 wird zwar der Druckauftrag entzogen, der „Grenzbote“ wird allerdings weiterhin als Heidenheimer Kreiszeitung in Aalen gedruckt, aber 1945 von den Amerikanern verboten.

1948

Heidenheimer Zeitung

Nach dem Krieg wird die erste Zeitung in Heidenheim, die „Heidenheimer Zeitung“ von Prof. Dr. Klieforth und C.E. Conrads herausgegeben. Die Lizenz für das Publizieren einer Zeitung erhalten Sie von den Amerikanern.

1951

Zusammenlegung der Zeitungen

Nach schwierigen Verhandlungen erreicht es Karl-Heinz Wilhelm, Großvater des heutigen Geschäftsführers, den alteingesessenen „Grenzbote“ mit der „Heidenheimer Zeitung“ zusammenzulegen. Insgesamt wird eine Auflage von 13.500 Stück erreicht.

1953

Heidenheimer Neuste Nachrichten

Mit den „Heidenheimer Neuste Nachrichten“ (HNN), gegründet von Helmut Braun und Edgar Grueber, tritt ein Konkurrenzblatt in den Heidenheimer Markt.

1961

Fusion von HNN und HZ zur HZ

Es erfolgt die Fusion der „Heidenheimer Neueste Nachrichten“ und der „Heidenheimer Zeitung“.

1962

Gründung Heidenheimer Neue Presse

Die Göppinger NWZ („Neue Württembergische Zeitung“) bringt mit dem Produkt „Heidenheimer Neue Presse“ weitere Konkurrenz auf den Zeitungsmarkt.

1972

Neue Woche

Mit einer Auflage von 68.000 Stück wird das Heidenheimer Wochenblatt, „Neue Woche“, gegründet. Auch Randgebiete der Nachbarlandkreise Göppingen, Aalen und Dillingen erhalten nun Nachrichten aus Stadt und Landkreis Heidenheim.

1975

Kooperation der Zeitungen

Durch die Zusammenführung der HNP und der HZ wird der „Anzeigenverbund Heidenheimer Zeitung“ mit einer Auflage von 34.000 Exemplaren gegründet. Die selbständigen Redaktionen von HZ und HNP werden im Interesse der Pressevielfalt erhalten. Erst im Dezember 2009 werden beide Redaktionen zu einer gemeinsamen Redaktion zusammengelegt.

1989

Geschäftsführerwechsel

Hans-Jörg Wilhelm – Sohn von Karl-Heinz Wilhelm – übernimmt die Verlagsleitung der „Heidenheimer Zeitung“.

1994

hz-online.de

Die „Heidenheimer Zeitung“ geht unter der Domain hz-online.de ins Internet. Ab 2011 wird die Website in Zusammenarbeit mit der Südwest Presse betreut.

2012

Cyan, Magenta, Yellow und Key

Genau 50 Jahre nach dem ersten Farbdruck erscheint die „Heidenheimer Zeitung“ zum ersten Mal komplett in 4-farbigem Druck. Ein historischer Moment.

2013

Geschäftsführerwechsel

Martin Wilhelm – Sohn von Hans-Jörg Wilhelm und Enkel von Karl-Heinz Wilhelm – wird Geschäftsführer der „Heidenheimer Zeitung“. Hans-Jörg Wilhelm bleibt dem Haus weiterhin als Verleger verbunden.

2016

Neues Design für die HZ

Im Oktober 2016 erneuert die Heidenheimer Zeitung ihr Design. Klarere Schwerpunkte und blaue Schlagworte helfen ebenso bei der Orientierung wie der neue „Fußkasten“ für kleine Nachrichten und viele weitere neue Lesehilfen.

2017

Umbau Pressecafé

Modern, bunt und mehr als viermal so groß wie zuvor: Das neue Café im Pressehaus bietet Besuchern auch leckeren Starbucks-Kaffee.

2017

Eine neue „Neue Woche“

Anfang 2017 kommt die „Neue Woche“ in ganz neuer Form auf den Markt. Im kleineren, handlicheren Format bietet das Anzeigenblatt viele neue Produkte für Kunden wie Leser.